Historische Vergangenheit


En complément

Das in der Nähe Deutschlands gelegene Bitscherland war das Theater der Kriege und der Invasionen während zwei Jahrtausende.

Befestigungen

Diese mit seiner geographischen Situation verbundene eine strategische Lage bildende Vergangenheit, hat der Gegend zahlreiche Festungen hinterlassen.

Heute kann der Besucher durch die Anzahl  den Ruinen der deutlichen Festungswerke überrascht sein, die diese rühmliche Vergangenheit bezeugen. Unter denjenigen die man besuchen kann, hat das Schloss Ramstein in Baerenthal seine Türe nach langen Jahren Schließung wieder geöffnet.

Die Besuchungstrecke die völlig gesichert ist führt auf die Spitze des Schlosses, zu einer Orientierungstafel wo man das Panorama rundum Baerenthal bewundern kann.

Aller Festungen die am meisten imponieren, richtet sich die Majestätische Zitadelle in Bitche auf, deren Vergangenheit sich mit der Geschichte vom Bitcherland vermischt.

Ein großartiges architektonisches Erbe, das das Herz des Bitcherlandes bildet. Alle Wege laufen zusammen und bleiben an Ihre Füße stehen.

Bis 1302 gehörte die Grafschaft von Bitche den Herzögen von Lothringen. Die gründeten im 12ten Jahrhundert die Zisterzienserabtei von Sturzelbronn nahe von Bitche sowie ein Jagdschloss genannt „Castrum Bytis“.

Evrard II baute das Schloss von Bitche an der Stelle der heutigen Festung. Seine Nachfolger machten daraus eine feudale Festung die auf alle Bedürfnisse dieser Epoche antworteten.

Im Jahre 1633 währen des dreißiger Jahren Krieg besetzten die Schweden die Grafschaft von Bitche. Kaltenhausen und Rohr wurden angezündet und zerstört aber das Schloss widerstandt. Der Wiederaufbau der Jahrzehnte dauerte wurde durch die unaufhörlichen Konflikte zwischen Frankreich und Lothringen ständig unterbrochen.

Im Jahre 1680 wurde die Stadt Bitche von Frankreich annektiert und Vauban wurde.

Beauftragt mit dem Wiederaufbau. Er ließ Kaltenhausen und Rohr mit einer befestigte Umwallung umgeben, so schaffte er eine neue Festung die Bitche genannt wurde.

Der Felsen auf dem die Zitadelle errichtet wurde liegt in einem natürlichem Becken gestellt durch die benachbarten Vogesen ist zeit jeher ein bewunderungswerter Blickpunkt.

Ohne sehr hoch zu liegen ungefähr 80 Meter über der Stadt und auf 366 Meter Höhe stellt die Festung ein hervorragender Beobachtungspunkt da die Entfernung mit der Deutsche Krenze nur von 10 km ist.

Die zerlegte und mehrmals wieder aufgebaute Zitadelle von Bitche wurde 1870 berühmt, als der Kommandant Teyssier zwei Monate nach der Unterschrift des Waffenstillstandes heftig widersetzte. Die Besucher können heut zu Tage die heldenhafte Geschichte des Krieges wieder erleben durch eine überraschende Filmtechnik die durch die Unterführung der Festung führt.

Der Besuch wird ergänzt mit einer Führung durch das Museum in der restaurierte Kapelle sowie die Architektonisch und Erbstrecke.

Die Maginot Linie

Die Periode zwischen den zwei Weltkriegen war besonderst gekennzeichnet mit dem Bau der Maginot Linie.

Das Knochengerüst dieser Abwehrfront war aus zahlreichen Arbeiten  dauerhaftes Festungswerk gebildet. Die wichtigsten diesen Bunker sind Beobachtunkstellen und erlauben verstreuten Schüssen.

Der Bau des Simserhof in Siersthal fing schon im Jahre 1929 an. Der Simserhof zeichnet sich aus durch eine heldenhaften Widerstand und schütze während mehre Wochen die kleineren Festungswerke der Umgebung von Bitche. Er stellte die Waffen auf Weisung des französischen Stabes am 30sten Juni 1940.

Der Simserhof bietet heute eine beeindruckende Betrachtungsahnweise der Maginot Linie an. Ein Besuch von etwa 3 stunde vereinigt die Echtheit der Orte und die Modernität der mit einer Kinogeführte Strecke.